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  • till

    Oktober 27, 2020 von

    SDI-C_grafik

    Einladung zur virtuellen Projektvorstellung am 09.11.2020 ab 9:30

    Liebe SDIL-Partner,

    Die ersten Mikroprojekte der Smart Data Innovation Challenge sind abgeschlossen und es liegen spannende Ergebnisse vor.

    Eigentlich wollten wir die Gelegenheit nutzen in Karlsruhe einen Networking Event veranstalten. Leider hat uns die aktuelle Lage hier einen Strich durch die Rechnung gemacht, aber wir nutzen die Chance, die Ergebnisse online zu präsentieren und uns alle virtuell zu treffen.

    Die Veranstaltung mit Präsentationen, Diskussionen, technischen Teilen und Networkingmöglichkeiten findet nächsten Montag am 09.11.2020, 9:30 bis 10:00 virtuell in gather.town statt:

    https://gather.town/app/jj2P1N0fsV9zGwhY/SDIC_MEETUP_2020

    Nutzen Sie die Chance sich digital aber trotzdem persönlich auszutauschen. Wir würden uns auf jeden Fall freuen interessierte Teilnehmer begrüßen zu können. Scheuen Sie sich nicht auch nur kurz (z.B. zur networking session) vorbeizukommen.

    9:00 Einlass

    9:30 – 10:00 Begrüßung

    • „Warum Smart Data Innovation Challenges wichtig für die Forschung sind“, Michael Beigl, Sprecher des SDIL, KIT
    • “Von Big Data zu KI aus der Perspektive einer Europäischen Public Private Partnership“, Laure Le Bars, VP BDVA / SAP

    10:00-10:45 Die Rolle von KI in der Mobilität jenseits von autonomen Fahren

    Vorstellung und Diskussion der Ergebnisse aus den Mikroprojekten

    10:45-11:15 Networking mit Interaktiven Sessions in gather.town

    • Raum für individuelle Gespräche
    • Informationen zu den nächsten Ausschreibungen
    • Poster geförderter und ungeförderter Mikroprojekten
    • Vorstellung der aktuellen technischen Plattform:
      • Einfache Nutzung des HTC-Clusters unter Python mit Dask, Till Riedel
      • Schneller Einstieg in die Nutzung des GPU-Clusters, Yexu Zhou
    • Virtuelle Führung Rechenzentrum
    • Vorstellung https://euhubs4data.eu/
    • … schreiben Sie an office@sdil.de falls Sie hier präsentieren wollen

    11:15-12:00 KI zur Verbesserung von Prozessen: Mensch vs. Maschine?

    Vorstellung und Diskussion der Ergebnisse aus den Mikroprojekten

    12:00-12:30 Weiterentwicklung der SDIL Plattform

    • Cloud-/AI-Services Erweiterung für die SDIL HANA Plattform, Frank Müller, SAP Business Transformation Services
    • Aktuelle und geplante Entwicklungen auf der SDIL Plattform, NN , KIT/SCC
    • Abschluss, Michael Beigl, KIT

    bis ca. 14:00 weiter online Networkingmöglichkeiten über gather.town

    Sie können an der Veranstaltung ohne Registrierung teilnehmen: Wir bitten Sie jedoch ihren Namen und in Klammern ihre Organisation beim “eintreten” anzugeben. Falls es technische Probleme geben sollte schreiben Sie uns unter office@sdil.de. (Sie können gerne schon jetzt mal vorbeischauen, ich selbst werde am Dienstag und Donnerstag jeweils um 15:00 in der Lobby sein, falls es Fragen zur Veranstaltung, zum SDIL allgemein oder zur Technik gibt.)


  • Ravivanpong

    Aufruf zur Smart Data Innovation Challenge (SDI-C)

    August 26, 2019 von

    SDI-C_logo

    Das SDIL plant ab Oktober 2019 eine neue Struktur und Prozesse seiner Arbeit.

    Ab Oktober bietet das vom BmBF geförderte Forschungsprojekt SDI-C sechs KI-Mikroprojekten die Möglichkeit in Zusammenarbeit mit dem SDIL auf der SDIL-Plattform zusammen zu arbeiten. Die Mikroprojekte werden kompetitiv in allen Forschungsinstituten des KIT, der Fraunhofer Gesellschaft, des DFKI und des Forschungszentrums Jülich ausgewählt. Ziel ist es, in kurzer Zeit gemeinsam mit dem SDIL eine Idee bis zu ihrer Umsetzung zu entwickeln.

    Streaming-Analysen sind ein wichtiger Bestandteil der KI, wenn schnelle Entscheidungen getroffen oder Daten kontinuierlich ausgewertet werden müssen. Gefördert werden vier Projekte mit Bezug zu hochfrequenten Datenströmen und Zeitreihen, die auf industrierelevanten Daten basierende KI-Algorithmen und -Architekturen verwenden. Darüber hinaus werden zwei thematisch offene KI-Mikroprojekte mit Pilotcharakter gefördert, die einen Forschungsimpuls mit hohem Anwendungspotenzial enthalten.

    Die Projekte haben eine Laufzeit von sechs Monaten und sollen kleine und mittlere Unternehmen als assoziierte Partner und Datenanbieter einbeziehen, die ihre eigenen Fragen einbringen und von den Ergebnissen profitieren.

    Die neuen KI-Mikroprojekte sollen die Möglichkeiten der KI hinsichtlich ihres Innovationspotenzials herausfordern, auf Grundlage der Nutzung neuer industrieller Datenquellen.

    Erfahren Sie mehr unter: http://sdil.de/de/sdi-c/


  • andreas_wierse

    SDSC-BW mit LGI und Logistik auf dem Big Data.AI Summit in Berlin

    Juni 10, 2019 von Andreas Wierse

    SDSC_BW_BigDataAiSummit2019

    Das SDSC-BW war gemeinsam mit dem Potential-Analyse-Partner LGI auf dem Big Data.AI Summit in Berlin 2019 vertreten.

    In diesem Jahr wurde der Big Data.AI Summit des Bitkom mit der Veranstaltung hub-berlin zusammengelegt. Das führte nicht nur zu einer ziemlich coolen Location in der Station Berlin, sondern auch zu einer deutlich höheren Teilnehmerzahl (genannt wurden Zahlen zwischen 5.000 und 10.000 Teilnehmern). Auch das Veranstaltungsprogramm war deutlich umfangreicher und mit einer Keynote von Timotheus Höttges, dem CEO der Telekom auch deutlich höherwertig. An weiterer Prominenz fanden sich Katharina Barley, Frank Mastiaux, Anja Karliczek und als besonderes Highlight Cedric Vilani, Fields-Medaillen-Träger und KI-Berater für Präsident Macron.

    Das SDSC-BW war gemeinsam mit unserem Potential-Analyse-Partner LGI dort vertreten: durch Dorothea Küttner von LGI und Andreas Wierse von der SICOS BW. Nachdem unser letztjähriger Vortragsslot gegen Ende der Veranstaltung in einem großen Saal mit gerade einmal einer handvoll Zuhörern sehr schlecht positioniert war, hatten wir diesmal einen deutlich besseren Platz auf der Agenda: mitten am Tag, zwar direkt nach der Mittagspause, aber im Herzen der ganzen Vortragsräume, konnten wir geschätzt etwa 50 Zuhörer anlocken. Im Vergleich mit den anderen, parallel laufenden Vorträgen auf jeden Fall eine gute Teilnehmerzahl.

    Thematisch drehte sich natürlich alles um die Logistik, der Titel lautete: “The Prediction of Logistics Resource Needs Based on Smart Data Analytics”. Wir teilten uns den Vortrag, Andreas Wierse stellte das Smart Data Solution Center Baden-Württemberg und seine Arbeitsweise vor, Dorothea Küttner erläuterte dann inhaltlich, was in der Potenzialanalyse umgesetzt wurde und zu welchen Ergebnissen wir gekommen sind. Dabei ging es konkret um die Möglichkeit, die Personalplanung zu verbessern, d.h. einen Tag oder auch eine Woche im Voraus besser abschätzen zu können, wie viel Personal voraussichtlich benötigt werden wird. Dazu wurde auf die entsprechenden Bestelldatensätze aus neun Jahren zurückgegriffen, ca. 16 Millionen Datensätze mit 32 Features. Die Experten des KIT wendeten verschiedene Algorithmen auf diese Daten an, Ada Boost funktionierte letztlich am besten. Speziell für die wöchentliche Vorausschau funktionierte dieser Ansatz deutlich besser als der bisherige erfahrungsgetriebene Ansatz.

    Die Zuhörer folgten dem Vortrag durchaus interessiert und im Anschluss kamen tatsächliche mehrere Interessenten, speziell aus dem Logistikbereich, auf Frau Küttner zu, um mehr über die Hintergründe zu erfahren (wobei Frau Küttner sorgfältig darauf achtete, keine geschäftsrelevanten Informationen preiszugeben). Zusammenfassend war dieser Auftritt sehr erfolgreich, die Veranstaltung konnte sowohl zur weiteren Vernetzung genutzt werden, als auch dafür, zu schauen, wie sich das Thema generell weiter entwickelt. In der begleitenden Ausstellung waren einige Unternehmen und Forschungsinstitutionen vertreten (auch das Smart Data Forum war präsent), so dass man einen guten Überblick bekommen konnte.

    Wir haben uns bereits den Termin für das nächste Jahr notiert: am 1. und 2. April 2020 wollen wir dort wieder mit einer interessanten Potentialanalyse aus dem SDSC-BW präsent sein.

    Erfahren Sie mehr unter https://sdsc-bw.de/lgi


  • plamen-kiradjiev

    Februar 04, 2019 von Plamen Kiradjiev

    IBM_Machine_FrontRack_AC922

    Künftig steht dem SDIL eine neue IBM Plattformerweiterung zur Verfügung: das IBM Power System Accelerated Computer Server (AC922).

    Entworfen im Hinblick aufkommender Herausforderungen Künstlicher Intelligenz (KI) bietet das AC922 mit der neuesten Power9 Prozessor-Technologie die nötige Leistung für die Arbeitslast moderner Hochleistungsrechnungen (HPC), Analysen und KI. Im Besonderen für die Unternehmens-KI ermöglicht das AC922 datenintensive Betriebsbelastung durch bspw. Deep-Learning-Frameworks und beschleunigte Datenbanken durch reduzierte und optimierte KI-Trainingszeiten für den Rückgriff auf bestehende Datenspeicher.

    Das Framework für Deep Learning und maschinelles Lernen werden mit dem AC922 möglich durch die KI-Plattform PowerAI Enterprise. Die Plattform bildet den geeigneten Rahmen für eine schnellere KI-Leistung und den Gewinn genauerer Erkenntnisse durch die beschleunigten IBM Power-Server.

    Das AC922 ist als einziger Server fähig die Prozessgeschwindigkeit von Datentransaktionen zwischen CPUs und GPUs (I/O-Performance) in diesem Umfang bereitzustellen. Mit dieser Fähigkeit seine GPU-Beschleuniger voll auszuschöpfen, indem Engpässe der I/O-Performance beseitigt wurden und Speicher gemeinsam von GPUs und CPUs genutzt wird, ermöglicht das System datenintensive Arbeitslasten für HPC, Deep Learning und KI.

    Bereits mehrere Institute des KIT sind interessiert und beabsichtigen die neuen Workload-Kapazitäten Künstlicher Intelligenz zu nutzen, die das AC922 ermöglicht. Aufwendige Textanalysen, multilinguale Spracherkennung und direkte textuelle Sprachübersetzung von Audiosignalen sind nur einige Beispiele von den Arbeiten des TECO und ISL, die unter anderem von den Möglichkeiten der neuen Technologie profitieren.

    Erfahren Sie mehr unter https://www.ibm.com/de-en/marketplace/power-systems-ac922/details


  • Ravivanpong

    “Digitalisierung Läuft!” besucht Karlsruhe

    Januar 28, 2019 von Ployplearn Ravivanpong

    Digitalisierung_Läuft!

    Der Digitalisierungsmarathon der Veranstaltung “Digitalisierung Läuft!“ hat die IT-starke Stadt Karlsruhe besucht.

    Die dritte Etappe der Veranstaltung „Digitalisierung Läuft!“, organisiert vom baden-württembergischen Innen- und Digitalisierungsminister Thomas Strobl, hat zu der KI-starken Forschungseinrichtung des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) und zum Forschungszentrum für Informatik (FZI) geführt. Die Laufgruppe um Strobl und den Ex-Vizeweltmeister im 100-Kilometer-Lauf, Jürgen Mennel, hat die herausragendste Stadt für IT und Digitalisierung erreicht – Karlsruhe.

    Auf dieser dritten Etappe war Thema der Diskussion die IT-Sicherheit sensibler Daten, die im Bereich der Fitness- und Gesundheitsanwendungen ein essenzieller Bestandteil sind. Datenforscher der KIT Forschungsgruppe „TECO“ statteten während dem Digitalisierungsmarathon einige Läufer mit Sensortechnik aus. Dabei wurden diverse Livedaten der Teilnehmer, wie Atemfrequenz und Umgebungsinformationen, wie bspw. Temperatur, Höhe und Feinstaub unmittelbar während des Laufs ausgewertet. Nachdem die Teilnehmer die Forschungseinrichtung des FZI erreichten, stellten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des KIT und FZI ihre Forschung zu Künstlicher Intelligenz vor.

    Mehr auf https://www.kit.edu/kit/pi2018146_digitalisierung-lauft-am-ursprung-der-informatik.php